Oelsnitz Erzgebirge

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Oelsnitz, eine Stadt mit Zukunft


Der Name Oelsnitz, ursprünglich ein Flur- oder Gewässername, ist etwa 1000 Jahre alt. Er entstand vermutlich als Orientierungsname slawischer Sorben, die das damals noch unbesiedelte Erzgebirge durchzogen. Bedeutungsgleich wäre der Name „Ort am Erlenbach“.

Der Zusatz „im Erzgebirge“ wurde 1883 erstmals von der Post genutzt, um Verwechslungen mit der Stadt Oelsnitz im Vogtland zu vermeiden. Allerdings ist dieser Zusatz geographisch nicht ganz richtig, da Oelsnitz im erzgebirgischen Becken liegt. Treffender und korrekt wäre „Oelsnitz am Erzgebirge“. Im Jahre 1924 wurde Oelsnitz Erzgebirge zur Stadt erklärt.

1999 ist die Gemeinde Neuwürschnitz mit den Gemarkungen Oberwürschnitz und Neuwiese nach Oelsnitz eingemeindet worden. Die Gebiete Neuoelsnitz, Neuwürschnitz und Waldesruh sind räumlich getrennt vom eigentlichen Stadtkern.
Die Landschaft um Oelsnitz ist gebirgig und abwechslungsreich. Die Stadt weist kein einheitliches Stadtbild auf und zeigt nur an einigen Stellen geschlossene städtische Bebauung. Die alte Dorfstruktur ist noch zu erkennen. Der Ort zieht sich fast 5 km im Tal des Hegebaches hin. Seine Höhenlage reicht von 330 bis 480 Meter über NN. Die höchste Erhebung in der Stadtflur bildet die Haldenkuppe des Deutschlandschachtes mit 491 Metern. Aus ehemals stark vom Bergbau mit all seinen Begleiterscheinungen geprägten Orten sind lebenswerte Wohngemeinden geworden.

Verkehrsanbindungen
Die Stadt Oelsnitz mit Ortsteil Neuwürschnitz liegt im Erzgebirgskreis zwischen Chemnitz und Zwickau. Die Bergarbeiterstadt ist durch seine geografische Lage äußerst günstig zu erreichen.

Autobahn A72 (Hof-Chemnitz )
über Anschlussstellen Stollberg-Nord, Stollberg - West und Hartenstein (je ca. 5 Km)
Autobahn A4 ( Eisenach-Dresden)
über Anschlussstelle Hohenstein-Ernstthal (ca.13 Km)

Cyti-Bahn
Die von der Citybahn C
hemnitz GmbH als Teil der Kursbuchstrecke 523 betriebene Bahnlinie Stollberg–St.Egidien führt durch die Stadt. Die Züge verkehren von St.Egidien durchgehend weiter über Glauchau bis Zwickau. Eine Pilotstrecke, "Verknüpfung Straßenbahn- und Eisenbahnstrecke" ermöglicht eine von Stollberg bis Hauptbahnhof Chemnitz ideale Verbindung.

Der Bus- Städteverkehr "Grüne Linie" zwischen Lugau, Oelsnitz und Stollberg bietet ein dichtes Fahrangebot und gute Anschlussbedingungen zu weiteren Regionallinien und City-Bahn.


Verkehrsverbund Mittelsachsen


Der Verkehrslandeplatz
Chemnitz-Jahnsdorf  (ca. 5 km)
ist eine weitere Option zur Einreise in das  Zentrum des Steinkohlenreviers.

 
 
Auf den Spuren des Steinkohlenbergbaus im Freistaat Sachsen

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